Die wunderbare mexikanische Pianistin hat an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien studiert. Eine große Interpretation zeigt immer den Menschen, der hinter der Musik steht. Das ist im Spiel der mexikanischen Pianistin Leticia Gómez-Tagle hör- und spürbar.
In Mexiko geboren, lebt sie heute in Wien, erfuhr hier u.a. auch durch den legendären Paul Badura-Skoda künstlerische Anregungen. Geblieben ist ihr nach eigenem Bekunden eine typisch lateinamerikanische Haltung von Lebensbejahung – auch wenn es mal schwierig wird.
Wir freuen uns auf Werke von F. Chopin, S. Rachmaninoff, F. Kreisler und G. Gershwin.
Preis: Freie Spende