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Er umfasst zum Zeitpunkt seiner Errichtung Ende der 1920er-Jahre knapp 1.400 Wohnungen für rund 5.000 Menschen, ist über einen Kilometer lang und gilt damit als der längste zusammen¬hängende Wohnbau der Welt.
Der Karl-Marx-Hof ist aufgrund seiner Architektur, seines geringen Verbauungsgrades – nur knapp 20 Prozent des Areals wurden verbaut, der Rest besteht aus Spiel- und Grünflächen – und der Vielzahl an Infrastruktur- oder „Folgeeinrichten“ das Symbol des Roten Wien der Ersten Republik und so etwas wie eine „Stadt in der Stadt“.
Besonders bemerkenswert ist die monumentale Hauptfassade am 12.-Februar-Platz mit ihren vier überlebensgroßen allegorischen Figuren. Sie stehen für Bildung und Aufklärung, politische Befreiung, Kinderfürsorge sowie für Hygiene und Körperkultur – und damit für die zentralen Werte des Roten Wien.
Eintritt frei!