DER KLEINE PRINZ
DER KLEINE PRINZ

Als Parabel für Sinn und Erfüllung erzählt dieses Stück vom unvergleichlichen Wesen der Freundschaft. Der französische Dichter Saint-Exupéry verarbeitete hier Gedanken, die im 21. Jahrhundert mit Bezug auf Nachhaltigkeit und Achtung für die Welt, die uns umgibt, gesehen werden können.

Rita Luksch hebt in ihrer Neubearbeitung auf weiblich-lebendige Weise die philosophischen, feinen Nuancen der Erzählung hervor. Georg O. Luksch verbindet Traum und Wirklichkeit, Melodie mit Sphäre. Gemeinsam mit der gefühlvollen Interpretation der Bratschistin Amélie Persché erwärmt das Künstlertrio die Herzen der ZuschauerInnen.

Der Flieger muss mitten in der Sahara notlanden. Am Morgen wird er von einem kleinen Prinzen geweckt, der Beginn einer ungleichen Freundschaft. Der kleine Prinz kommt von einem winzigen Planeten. Er hat Sehnsucht nach seiner Rose, die er zuhause zurückließ, um auf einer Reise von Planet zu Planet Freunde zu finden.

Auf dieser Reise begegnen ihm seltsame Personen: ein König, ein Eitler, ein Säufer und eine Businessfrau. Schließlich kommt er auf die Erde, hier trifft er auf eine Schlange, die ihm ihre gefährliche Hilfe anbietet. Er sucht aber nach einem Freund. Als er auf einen Rosengarten trifft, stürzt er in eine tiefe Krise. Er sieht, dass es Tausende von Rosen gibt, die seiner Rose gleichen. Doch der Fuchs entschlüsselt ihm das Geheimnis von Freundschaft und Liebe. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut.“

Der kleine Prinz erkennt, dass seine Rose einzigartig ist. Saint-Exupéry richtet diese Botschaft an das Kind in uns. Zeitmangel ist eine weit verbreitete Krankheit. Fantasie und Kreativität haben im Alltag oft zu wenig Platz. Wenn Leistung und Gewinnoptimierung im Vordergrund stehen, vergessen wir sogar auf Mutter Erde. Sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu besinnen heißt auch Verantwortung zu übernehmen.

Die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen werden eingehalten! 2G Nachweis + FFP2 Maske erforderlich (für Kinder bis 12 Jahre reicht Ninja-Pass bzw. PCR Test bis 15 Jahre).


ENSEMBLE21 www.ensemble21.at
Der Kulturverein Ensemble21 wurde 2014 im neuen Sonnwendviertel beim Wiener Hauptbahnhof gegründet, mit „Der Sturz der Möwe“, 2016 folgte „Schönwettermenschen im Regen“. 2017 entsteht „Cissy & Hugo a Caracas“ als Zusammenarbeit von Rita Hatzmann-Luksch mit dem Musiker und Komponisten Georg O. Luksch. 2018 entwickelten sie die Uraufführung der Bühnenfassung von „Therese“ Romanbearbeitung nach Arthur Schnitzler mit neuer Musik und 2021 „Elektra“ in neuer zeitgemäßer Fassung.

Reservierung notwendig!

E-Mail: ticket@ensemble21.at

Datum

16. Januar 2022
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Zeit

19:30 bis 21:30

Ort

Gleis 21, Bloch Bauer Promenade, Wien, Österreich
Bloch Bauer Promenade 22, 1100

Barrierefrei

Strassenbahn Linie D, Haltestelle Hlawkagasse

Veranstalter

Ensemble21