Mit einem Hang zur Musik der 70-er und 80-er Jahre widmet sich die Wiener Künstlerin Ivery dem Alternative Pop und verwebt Stilmittel aus vergangenen Zeiten mit frischen Sounds und guten Hooks, die zum Mitsingen animieren.
Ihre Debüt-EP besteht aus sechs eigens komponierten und produzierten Songs, die auf eine Reise über Verlust, Tod und Verzweiflung einladen; über die Mehrdeutigkeit der eigenen tiefen Emotionen und wie man diese löst, ohne jemals die Hoffnung zu verlieren.
Mehrstimmige Vocals, knackige Beats, eingängige Gitarrenriffs und eine gute, altmodische Keytar – all das vereint Ivery in ihrer Musik, die von Künstler:innen wie Feist, Fleetwood Mac oder Phoebe Bridgers inspiriert ist.
Es wird gemunkelt wenn Fraeulein Astrid performed entsteht eine Art Magie. Die Kleine Zeitung: Trotz Dunkelheit, die die Songs in sich tragen, kommt die synthielastige Musik luftig und mit einem Augenzwinkern daher.
Im Kulturcafé Max bringt die Musikerin eine besondere Version von sich mit: Solo und am Flügel.
Preis: Freie Spende